„Die Welle“ spielt an einer Highschool in einer US-Kleinstadt und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung  des Nationalsozialismus dokumentiert.
In seiner Geschichtsstunde möchte Mr. Ross mit seinen Schülern das Thema Nationalsozialismus besprechen. Er zeigt ihnen einen Film über die Verbrechen der Nationalsozialisten in Deutschland.

Seine Schüler sind nach der Vorführung sehr verstört und fragen den Lehrer, wie es dazu kommen konnte und weshalb so viele Menschen einer Partei beziehungsweise einem Mann gefolgt sind.
Ben Ross versucht seinen Schülern das Verhalten der Menschen von damals zu erklären, doch er kann die Fragen seiner Schüler nicht gänzlich beantworten. Abends kommt ihm die Idee, ein Experiment mit seinen Schülern durchzuführen. Der Versuch soll den Kindern die Situation im Dritten Reich besser verdeutlichen.

»Die Welle« zeigt anhand einer modernen Darstellung auf, wie einfach es ist, Menschen zu manipulieren und für eine Idee zu begeistern. Es werden Parallelen zur Hitler-Partei NSDAP und ihren Methoden gezogen. Es wird klar, wie nur ein Mensch eine ganze Masse für sich gewinnen konnte und den Menschen seine Ideologie einflößen konnte. Vor allem Menschen mit mangelnder Selbstsicherheit und ohne festes Lebensziel, wie in dem Fall Robert Billings, finden sich in einer solchen Organisation wieder, da sie durch das Gruppen- und Gleichheitsgefühl nun endlich wahrgenommen werden.

»Die Welle« macht darauf aufmerksam, dass man die von einer Diktatur ausgehende Gefahr auch heute
nicht unterschätzen sollte.

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