Infos

Unsere Jungendgruppe steht in den Startlöchern mit ihrer neuen Produktion! Die Aufführungtermine rücken näher, wir freuen uns schon darauf! Kartenreservierung sind ab sofort nun hier möglich.

Worum geht es:

König Kreon von Korinth, wie auch seine Tochter Kreusa, sind tot.

Medea, die mutmaßliche Mörderin geflüchtet. 

Iason will mit Hilfe Korinths Armee das Monster stoppen, auch auf

Kosten eines drohenden Krieges mit Athen. Doch Meriko, die Beraterin

des Königs, stellt Iasons Absichten wie auch seine Loyalität in Frage.

Ist Medea wirklich das Monster, oder ist gar Iason der Mörder des Königs?

Die „Junge Bühne“ der Besigheimer Studiobühne nimmt den Stoff aus der 

griechischen Mythologie noch einmal neu unter die Lupe. Ein Stück mit Musik aus der Feder Daniel Neumanns.

Presse: HIER

Weitere Infos zum Kartenverkauf: HIER

Peter Pan, der Junge, der nicht erwachsen werden will, hat im Kinderzimmer der Familie Darling seinen Schatten verloren. Als er ihn suchen geht, erwachen die Kinder der Darlings, Wendy und ihre
Brüder, und fliegen mit ihm und der Fee Tinkerbell auf die Abenteuerinsel „Nimmerland“. Dort treibt der schreckliche Piratenkapitän Hook sein Unwesen. Es gibt außerdem ein tickendes Krokodil, verführerische Meerjungfrauen und nicht zuletzt das süße Indianermädchen Tiger Lilly. Ein idealer Ort also, um die wildesten Abenteuer zu bestehen. Doch irgendwann plagt die Kinder eine
seltsame Krankheit. Wie heißt sie noch gleich – Heimweh?

 

Karteninfo/Preise

Termine:

Samstag, 2.12.2017, 15 Uhr
Sonntag,  3.12.2017,  14 Uhr und 16 Uhr

Samstag, 9.12.2017, 15 Uhr
Sonntag,  10.12.2017,  14 Uhr und 16 Uhr

Presseinfos:

HIER

Inhalt:

Die Kinder des Chores "AVE BLASIUS" haben es nicht leicht. Ihr Chorleiter Ignatz Blasius, der für Weihnachten nicht viel übrig hat, schikaniert sie vor dem Fest mit zusätzlichen Proben für ein Konzert.

Am Weihnachtsabend bekommt Ignatz Blasius unerwartetenden Besuch. Seine verstorbene Gesangslehrerin erscheint ihm als Geist und prophezeit ihm, dass er für seine Unbarmherzigkeit im Jenseits bestraft würde. Die Geister der "Vergangeheit", "Gegenwart" und "Zukunft" stellen Ignatz Blasius auf eine harte Probe, bei der sich herausstellen wird, ob für ihn wirklich alle Hoffnung zu spät kommt.

 

Ein Märchen aus elektronischen Zeiten. Unter Strom, Hysterie, keine Zeit, unbedingt noch den Flug erwischen.
Eine Metropole, komplett in grau, die jeder anderen gleicht – und darin verloren ist Tom, ein einfacher Angestellter. Er hat sich verlaufen, er findet keinen Ausweg. Er ist auf der Suche nach Joy. Das war doch ihr Name, oder? Der Name seiner Frau – oder ist sie nur seine Freundin? Es ist so lange her, dass sie sich gesehen haben.
Auch Joy ist verloren. Sie sitzt an einer Kasse und droht unter der wachsenden Hysterie um sie herum zusammenzubrechen. Wo ist Tom? Er könnte sie sicherlich beruhigen.
Electronic City zeichnet ein Zerrbild der globalisierten Realität, die keine Rücksicht mehr auf das Schicksal von Individuen nimmt.

Der Autor

Falk Richter gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Theaterregisseure und Dramatiker. Seit 1994 arbeitet er an vielen renommierten nationalen und internationalen Bühnen wie u.a. dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg, der Schaubühne Berlin, dem Maxim Gorki Theater, dem Nationaltheater Oslo und dem Festival d’Avignon.
Zu seinen bekanntesten und erfolgreichsten Texten gehören Gott ist ein DJ, Electronic City, Unter Eis und Trust. Seine Stücke, die von hoher Aktualität zeugen, liegen in mehr als 30 Sprachen vor und werden weltweit gespielt. In den letzten Jahren entwickelte er zunehmend freie Projekte basierend auf eigenen Texten gemeinsam mit einem Ensemble aus Schauspielern, Musikern und Tänzern. 2013 gewann er den Friedrich-Luft-Preis für seine Musik-Tanz-Theater-Produktion For he Disconnected Child. 2014 feierte er mit seinem Stück Small Town Boy am Maxim Gorki Theater eine viel beachtete Premiere und begründete an der Schaubühne mit der Inszenierung Never Forever seine Zusammenarbeit mit dem Choreographen Nir de Volff.

Karteninfo/Preise

Besetzung

Tom – Stanislaw Klein
Joy – Julia Joos

Performance:
Nilberk Durdu
Karlotta Hochhuth
Rebecca Sahler
Nelly Schwarz

„Die Welle“ spielt an einer Highschool in einer US-Kleinstadt und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung  des Nationalsozialismus dokumentiert.
In seiner Geschichtsstunde möchte Mr. Ross mit seinen Schülern das Thema Nationalsozialismus besprechen. Er zeigt ihnen einen Film über die Verbrechen der Nationalsozialisten in Deutschland.

Seine Schüler sind nach der Vorführung sehr verstört und fragen den Lehrer, wie es dazu kommen konnte und weshalb so viele Menschen einer Partei beziehungsweise einem Mann gefolgt sind.
Ben Ross versucht seinen Schülern das Verhalten der Menschen von damals zu erklären, doch er kann die Fragen seiner Schüler nicht gänzlich beantworten. Abends kommt ihm die Idee, ein Experiment mit seinen Schülern durchzuführen. Der Versuch soll den Kindern die Situation im Dritten Reich besser verdeutlichen.

»Die Welle« zeigt anhand einer modernen Darstellung auf, wie einfach es ist, Menschen zu manipulieren und für eine Idee zu begeistern. Es werden Parallelen zur Hitler-Partei NSDAP und ihren Methoden gezogen. Es wird klar, wie nur ein Mensch eine ganze Masse für sich gewinnen konnte und den Menschen seine Ideologie einflößen konnte. Vor allem Menschen mit mangelnder Selbstsicherheit und ohne festes Lebensziel, wie in dem Fall Robert Billings, finden sich in einer solchen Organisation wieder, da sie durch das Gruppen- und Gleichheitsgefühl nun endlich wahrgenommen werden.

»Die Welle« macht darauf aufmerksam, dass man die von einer Diktatur ausgehende Gefahr auch heute
nicht unterschätzen sollte.

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Die Besigheimer Studiobühne e.V. wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Copyright © by Michael Rahms, Januar 2017

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