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Die Kinder des Chores "AVE BLASIUS" haben es nicht leicht. Ihr Chorleiter Ignatz Blasius, der für Weihnachten nicht viel übrig hat, schikaniert sie vor dem Fest mit zusätzlichen Proben für ein Konzert.

Am Weihnachtsabend bekommt Ignatz Blasius unerwartetenden Besuch. Seine verstorbene Gesangslehrerin erscheint ihm als Geist und prophezeit ihm, dass er für seine Unbarmherzigkeit im Jenseits bestraft würde. Die Geister der "Vergangeheit", "Gegenwart" und "Zukunft" stellen Ignatz Blasius auf eine harte Probe, bei der sich herausstellen wird, ob für ihn wirklich alle Hoffnung zu spät kommt.

 

„Die Welle“ spielt an einer Highschool in einer US-Kleinstadt und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung  des Nationalsozialismus dokumentiert.
In seiner Geschichtsstunde möchte Mr. Ross mit seinen Schülern das Thema Nationalsozialismus besprechen. Er zeigt ihnen einen Film über die Verbrechen der Nationalsozialisten in Deutschland.

Seine Schüler sind nach der Vorführung sehr verstört und fragen den Lehrer, wie es dazu kommen konnte und weshalb so viele Menschen einer Partei beziehungsweise einem Mann gefolgt sind.
Ben Ross versucht seinen Schülern das Verhalten der Menschen von damals zu erklären, doch er kann die Fragen seiner Schüler nicht gänzlich beantworten. Abends kommt ihm die Idee, ein Experiment mit seinen Schülern durchzuführen. Der Versuch soll den Kindern die Situation im Dritten Reich besser verdeutlichen.

»Die Welle« zeigt anhand einer modernen Darstellung auf, wie einfach es ist, Menschen zu manipulieren und für eine Idee zu begeistern. Es werden Parallelen zur Hitler-Partei NSDAP und ihren Methoden gezogen. Es wird klar, wie nur ein Mensch eine ganze Masse für sich gewinnen konnte und den Menschen seine Ideologie einflößen konnte. Vor allem Menschen mit mangelnder Selbstsicherheit und ohne festes Lebensziel, wie in dem Fall Robert Billings, finden sich in einer solchen Organisation wieder, da sie durch das Gruppen- und Gleichheitsgefühl nun endlich wahrgenommen werden.

»Die Welle« macht darauf aufmerksam, dass man die von einer Diktatur ausgehende Gefahr auch heute
nicht unterschätzen sollte.

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(„Neudichtung mit Musik von Bodo Wartke“ www.bodowartke.de)
 
Das erste Premierenwochenende ist rum und wie: Seht, was die Presse schreibt: PRESSE
Und nicht vergessen: Karten reservieren!!!
Das nächste Stück der Studiobühne steht in den Startlöchern! Dieses Mal geht es um das antike Drama von Sophokles in neuem Gewand. 
Durch eine Prophezeiung des Orakels von Delphi verschlug es Ödipus schon als Baby nach Korinth. Er wuchs im Glauben auf, er sei der leibhaft’ge Spross, seiner Mutter Merope und seines Vaters, König Polyboss. Bis eines Tages das Orakel ihm die Botschaft überbrachte:
 
„Du wirst, laut meiner Prophezeiung, 
deinen Vater mal ermorden.
Und ist das erst wahr geworden,
ist dein Vater erst erblichen
und den Lebenden entwichen.
wirst du auch noch deine Mutter ehelichen.“
 
Und so, nahm das Schicksal seinen Lauf.
 
Mit der Geschichte des König Ödipus von Theben, der nicht nur unwissend seinen Vater erschlug, sondern auch seine leibliche Mutter zu Gemahlin nahm, werden die Meisten schon in der Schule konfrontiert. Der Klavierkabarettist Bodo Wartke, schafft mit seiner Neudichtung einen neuen Zugang zu diesem Mythos des antiken Griechenlands. Sprachlich entstaubt und gespickt mit sehr viel Humor und Musik, bleibt bei dieser Version des Dramas kein Auge trocken. Der klassische Bildungsinhalt wird verständlich-selbstverständlich präsentiert, authentisch, augenzwinkernd und ohne den didaktisch-pädagogischen Zeigefinger. So bietet Wartke mit seiner Fassung des König Ödipus einen barrierefreien Einstieg in einen zu Recht berühmten Sagenstoff, nicht nur für Schüler und Studenten.
 
„Man könnte meinen, es sei alles in Butter,
Wär’ seine Gattin nicht auch seine eigene Mutter.
Nicht nur das, Iokaste war jetzt ihre eigene Schwiegermutter!!
Zwei in einem war sie quasi. Und in der
Folgezeit gebar sie ihm dann auch noch vier Kinder:
Diese vier waren jetzt, was nicht minder trist war,
nicht nur Ödipus’ Kinder, sie waren auch seine Geschwister
Die Söhne seine Brüder, die Töchter seine Schwestern.
Wenn das die Nachbarn wüssten, gäbe es einiges zu lästern.“
 


Unser diesjähriges Kinderstück im Steinhauskeller

Momo ist die Geschichte eines Mädchens, das allein in der Ruine eines alten Amphitheaters wohnt. Mit ihrer unerschöpflichen Phantasie erfindet sie für sich und ihre Freunde Spiele und sie hat die besondere Gabe zuhören zu können. Dafür wird sie von den Bewohnern der Stadt geliebt und geschätzt, da sie allein durch Zuhören die Menschen dazu bewegen kann sich zu öffnen, zu lernen, zu verstehen und Frieden zu schließen.

Als eines Tages die Grauen Herren in der Stadt erscheinen und beginnen den Menschen die Zeit zu stehlen wird alles, was Spaß und Freude bereitet hat, zur „verlorenen Zeit“ erklärt. Die Menschen versuchen nach Kräften „Zeit zu sparen“ und haben trotzdem immer weniger davon. Das Leben in der Stadt wird eintönig und herzlos, kalt und grau.

Doch Momo, die alle Zeit der Welt hat und sie gerne ihren Freunden schenkt, kommt den Grauen Herren in die Quere. Durch ihre unvergleichliche Art zuhören zu können, entlockt sie ihnen ihre Geheimnisse und erfährt von ihrem Plan, die ganze Zeit aller Menschen zu stehlen.

Momo ist die Einzige, die die Menschen noch retten kann, aber sie befindet sich in großer Gefahr…

Unser Kinderstück wird an den beiden Wochenenden 29./30.11. und 6./7.12. im Steinhauskeller aufgeführt. Vorverkaufskarten werden dann wie gewohnt beim Namaste erhältlich sein. Reservierungen per Telefon oder Homepage sind hierzu nicht erforderlich bzw. möglich. Der Verkauf wird an der Tageskasse abgewickelt.

 

 


 

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Anton hat für einen Jungen in seinem Alter ein ungewöhnliches Hobby: Während die anderen aus seiner Klasse ihre Freizeit auf dem Fussballplatz verbringen, trainiert er für eine Rolle in einer großen Ballettaufführung.

Als seine Klassenkameraden davon in der Zeitung lesen, wird er zur Zielscheibe für Spott und Hänseleien. Nicht einmal bei seinem Lehrer erhält er Unterstützung gegen die Angriffe seiner Mitschüler.

Durch eine merkwürdige Fehlfunktion der heimischen Wasschmaschine wird er 40 Jahre in die Vergangenheit - ins Jahr 1973 - versetzt und erfährt dort, wie einem anderen Jungen ein ähnliches Schicksal zu ereilen droht. Doch diesmal hat er eine Idee, wie man sich den Peinigern entgegen stellen kann, und er schmiedet zusammen mit Marius, dem neu gewonnenen Freund, einen riskanten Plan.

Ein Kinderstück über Zusammenhalt, Freundschaft und dem "Mutig sein", ab 6 Jahren.

Aufführungen finden statt im Steinhauskeller am:

30.11.2013: um 15 Uhr
01.12.2013: um 14 und 16 Uhr

07.12.2013: um 15 Uhr
08.12.2013: um 14 und 16 Uhr

Eintrittspreise:
VVK: 4,50€/ Kinder 2,50€ (Namasté)
Tageskasse: 5,00€/ Kinder 3,00€

 

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Die Besigheimer Studiobühne e.V. wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.

Copyright © by Michael Rahms, Januar 2017

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